Sprachbildung

Kommunikation ist ein Ur-Wort. Es trägt das Sprachpotenzial in sich, genau so wie die elektromagnetischen Felder ein Geheimnis der Erde sind. Diese Felder dienen dem lebenserhaltenden Austausch und erlauben das gegenseitige Verständnis für Erwartungen und körperlich-geistige Durchführbarkeit lebenserhaltenden Massnahmen. Kommunikation verbindet uns mit dem Inneren der Welt. Aus diesem Kern holen wir die Kraft, wenn es darum geht miteinander zu kommunizieren. Bevor wir das Wort ergreifen und sprechen, können wir Menschen das Potenzial unserer Worte in unserer Brust abwägen. Wir entscheiden selber, mit welcher Seite unserer Sprache wir beginnen sollen. Bevor wir sprechen, findet eine innere Güterabwägung statt. So sollte es zu mindest sein. In solchen Momenten der inneren Ruhe sind wir frei von unserer gesamten Konditionierung. Wir betreten neue Felder und lösen uns von Mustern aus der Vergangenheit. Nur wenn wir spüren, was wir fühlen, erkennen wir uns beim Sprechen selbst. Wir befinden uns bewusst oder unbewusst, für viele Menschen ohne es zu wissen, in tiefer Einheit mit der Natur. Das Sprachbewusstsein hat eine grosse Bedeutung in der Kommunikation. Wir können mit Sprache Welten verändern, da Entscheidung und Führung ursächlich "unserer Freiheit" obliegt. Deshalb ist es unsere Aufgabe, die schönste Seite der Sprache auszusuchen und mit ihrer Interpretation den Verlauf der künftigen Geheimnisse zu beeinflussen. Wir greifen in das Geschehen ein! Das ist eine Gabe, die uns die Kommunikation schenkt. Seit undenklichen Zeiten bringt Sprache den Menschen Freude und Gesundheit. Dafür ist sie gemacht!

Mit der Sprache finden wir Menschen unsere potenzielle Mitte, unser Selbstvertrauen und unser Selbstwertgefühl. Sie helfen uns, uns von Schuldgefühlen, von Bürden und eingespielten Erinnerungen zu lösen. Wir beginnen, unsere Erwartungen körperlich und geistig vorauszunehmen. Allein durch unsere Vorstellungskraft werden sie wahr. Wir stellen uns "jetzt" dem aktuellen Problem und lösen damit die Zukunft. Könnten wir den ganzen Tag "Jetzt" erleben, wir würden viel bewegen! Die gute Nachricht ist: Wir können es! Wir brauchen für Lösungen und Veränderungen keinen "Andern". Diese Andere sind wir selbst.

Ohne den Segen der Sprache bleiben wir Menschen fruchtlos, weil wir keine Lösung jenseits unserer   Gewohnheiten und Dogmen finden. Ohne die Weisheit der Sprache machen wir keine positiven Grenzerfahrungen jenseits unserer Probleme. Wir bleiben darin stecken und leiden unter suboptimalen Entscheidungen sowie unter Fehler-Verhaltensweisen, die die Gesundheit und das Wohlergehen von uns selbst, von einzelnen Anderen, von Organisationen mit ihren beteiligten Menschen beeinträchtigen oder gar zerstören. Ohne den Segen der Sprache reibt uns irgendeine Form von Unterdrückung auf; es beginnt der Zahn der Zeit zu nagen - bis wir aus tiefster Not ud oftmals zu spät ihre Bedeutung für die wahre Gesundheit und das natürliche Wohlergehen aller erkennen. Deshalb ist es wichtig, die Gesundheit und das Wohlergehen in Problemstellungen jetzt zu kommunizieren.

Sprachbildung ist der Schlüssel zur Problemlösung. Ohne Veränderung unseres Sprachpotenzials passiert nichts was neu und lebenserhaltenden wird.