Kraft & Macht

Kommunikation ist ein Urwort. Sie bildet sich aus Kraft und Macht. Kraft und Macht sind älter als Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen. Sie bewegen sich aus sich selbst heraus selbst, tauschen sich aus sich selbst heraus aus und erhalten sich aus sich selbst heraus selbst. Selbstbewegung, Austausch und Selbsterhalt als Urwort der Kommunikation sind für uns Menschen essentiell und elementar. Kommunikation kennt keine Grenzen. Sie bildet sich zwischen mindestens zwei Lebewesen überall und immer aus sich selbst heraus selbst.

Wir Menschen sind körperlich-kommunizierende Wesen. Wir werden über die Biologie unserer Körper in die Rhetorik der Kommunikation hineingeboren. Als körper-eigene Wesen sind wir ohne Anfang und Ende von Grund auf rhetorisch begabt. Wir bewegen unsichtbar und sichtbar und werden ebenso bewegt, wir wecken unsichtbar und sichtbar und werden ebenso geweckt, wir führen unsichtbar und sichtbar und werden ebenso geführt.

Soviel sei vorweggenommen: Es gibt keine "gewaltfreie Kommunikation" (Rosenberg); wo immer wir kommunizieren oder kommuniziert werden, ist "Gewalt" im Spiel. Das gilt auch für Ich-Botschaften. Es gibt auch keine "Selbstführung"; wo immer wir uns selbst führen, werden wir geführt. Kommunikation ist immer "integral" (Wilbers) rhetorisch, aber nicht mathematisch verbunden. Der Name Spiralrhetorik™ geht auf Heiner Dübi mit seiner Beratungsfirma CARDUN AG zurück.

Wir Menschen spüren die Selbstbewegung, wir fühlen den Austausch und wir atmen den Selbsterhalt. Wir kommunizieren animalisch. Die animalische Kommunikation aus feinstofflichem Spüren, feinstofflichem Fühlen und feinstofflichem Atmen ermöglicht uns Menschen aus uns selbst heraus zu denken und wechselseitig zu kommunizieren. Unser Bewusstsein bleibt dabei immer individuell. Menschen können sich vorübergehend über ihr Bewusstsein zusammentun, viel bewegen, sich auszutauschen, um sich danach wieder zu trennen und wieder erneut zusammenzutun. Aus Selbstbewegung, Austausch und Selbsterhalte lassen sich mit der Matrix der Spiralrhetorik™ Organisationen mit ihren beteiligten Menschen Durchbrüche in der Bewirtschaftung wie zum Beispiel mit Guest-Relation, Macht und Mikropolitik, Risikoboten versus Whistleblowing, Integrität des Unternehmens und ihrer Führungskräfte, Gesundheit und Begabungen, u.a.m. erzielen.

Heiner Dübi holt mit Spiralrhetorik™ ein natürliches und umfassendes Führungsinstrument zur Gesundheit, Klugheit, zum Wohlbefinden und zur Regeneration von Organisationen mit ihren beteiligten Menschen aus der vertikalen Tiefe ihrer komplex-kausalen Stukturen heraus. Er legt mit der Matrix der Spiralrhetorik™ die Entfaltungen und Entwicklungen innerhalb den eigenen Begabungen sich selbstlesend und horizontal auf den Tisch.

In den Bedingungen der Natürlichen Intelligenz und mit den Bezugsfaktoren zur Bildungsspirale (den körper-eigenen Kompetenzen) können wir Menschen innerhalb der eigenen Begabungen aus sich selbst heraus und mit anderen Lebewesen denken und wechselseitig kommunizieren.

Wie erkennen wir, dass wir uns selbst bewegen?
Diese Frage beantworten wir untenstehend (scrollen) mit einer Übung 1

Wie erkennen wir, dass wir uns austauschen?
Diese Frage beantworten wir untenstehend (scrollen) mit einer Übung 2

Wie erkennen wir, dass wir uns selbst erhalten?
Diese Frage beantworten wir untenstehend (scrollen) mit einer Übung 3

In Bedingungen denken & kommunizieren zum Herunterladen

Klicken Sie auf das Bild links um die Grafik "In Bedingungen denken & kommunizieren" als Handout herunterzuladen, oder auf diesen PDF-DOWN-LOAD-LINK.

Die Rhetorik aus Selbstbewegung, spüren, Austausch, fühlen, Selbsterhalt, atmen wird in der äusseren Muskulatur unseres Daseins immer dünner und schwächer. Sie strahlt aus den zentralen Mikro- und Feinmuskulaturen unserer Körper von innen nach aussen und wird von denselben Ausstrahlungen anderer Lebenwesen im innersten Kern berührt und erreicht. Kommunikation ist immer ein Bedürfnis sich im andern aufzulösen. Erfahren Sie mehr über Macht, Gewalt und Kraft zur Organisations- und Menschenführung im Training to be.

Mit Spiralrhetorik™ werden Gewalt und Macht als Kraft neu definiert. Ihre Rhetorik wird zu einem inneren Bewegungsprinzip aus eigenem Antrieb und ohne Widerstand. Der Ursprung von allem, was Sie nach dem unsichtbaren inneren Bewegungsprinzip aus sich selbst heraus sichtbar bewegen (drehen, formen, umkreisen, ausstrahlen, berühren...), ist der stetige rhetorische Wandel aus sich selbst.

Ein Beispiel zur Abgrenzung: Viele Leute sagen von sich, ihr Leben oder Arbeitsleben bestehe zumeist aus Kommunikation. Sie verwechseln Kommunikation mit der Sprache ihrer äussern Muskulatur. Sprechen ohne das innere Bewegungsprinzip aus eigenem Antrieb und ohne Widerstand ist schwätzen. Daraus entstehen immer wiederkehrenden Klassiker ohne Lösungen wie Burnout, Konflikte, Krisen und Mobbing u.v.m.

Wenn Sie Spiralrhetorik™ aus Selbstbewegung, Austausch und Selbsterhalt körperlich verankert und als animalische Spiritualität begriffen haben, werden Sie als natürlich inteligentens Wesen ganz anders entscheiden, argumentieren, erkennen und führen als bisher für richtig empfunden gewohnt. Der Zweck des Wechsels wird in den natürlichen Bedingungen des Denkens und Kommunizierens zur Ursache Ihres Daseins. Laden Sie für den ersten Eindruck den Arbeitsplatz zur Spiralrhetorik™ als pdf gleich selber herunter.

Entdecken Sie mit Spiralrhetorik™ die Kraft der räumlichen Bewegung! Entfalten Sie Ihr Wissen und entwickeln Sie Ihr Können. Erreichen Sie selbst Ihr Soll aus Ihrer körper-eigenen Spirale für Ihre Organisation mit ihren beteiligten Menschen im Training to be.

Weitere Hintergründe in die Matrix zur Spiralrhetorik™ finden Sie hier.

Wie erkennen wir, dass wir Menschen uns selbst bewegen?

  • Wählen Sie einen Punkt A, von dem aus Sie mindestens fünf Meter gehen können. Bestimmen Sie mit Ihren Augen einen Punkt B. Gehen Sie von A nach B.
  • Gehen Sie zurück auf Punkt A. Atmen Sie ruhig ein und aus und konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper. Nun gehen Sie langsam auf Punkt B zu. Achten Sie darauf, was Sie in Ihrem Körper wahrnehmen und spüren.
    (z.B. schwere Beine, ein Klemmen in der Brust, ein leichter Schwindel, einen Widerstand im Hals, einen Gegendruck, einen Impuls u.a.m.)

Als rhetorische Wesen gehen wir immer in Resonanz mit dem unsichtbaren rhetorischen Raum. Wenn wir uns selbst bewegen, spüren wir körperlich den rhetorischen Raum. Unsichtbares wird dabei spürend sichtbar.

Wie erkennen wir, dass wir Menschen uns austauschen?

  • Halten Sie die Hände mit einem Abstand von ungefähr dreissig Centimetern vor sich. Die Handflächen sind offen und gegeneinander gerichtet; die Finger gespreizt. Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Ball in der Hand.
  • Atmen Sie ruhig ein und aus und konzentrieren Sie sich auf Ihre Handflächen und Fingerspitzen.  Nun beginnen Sie mit den Handflächen und den Fingern den Ball langsam mit pulsierenden Bewegungen zusammenzudrücken und zu kneten, bis er die Grösse eines Tennisballs bekommt. Diese Grösse hat er, wenn sich die Fingerspitzen gegenseitig berühren. Achten Sie darauf, was Sie beim Kneten wahrnehmen und zwischen den Polen aus Händen und Fingern fühlen.
    (z.B. ein Kribbeln, Kälte, Wärme, ein leichter Wind u.a.m.)

Als rhetorische Wesen gehen wir immer in Resonanz mit dem rhetorischen Raum. Wenn wir uns austauschen, fühlen wir körperlich den rhetorischen Raum. Unsichtbares wird dabei fühlend sichtbar.

Wie erkennen wir, dass wir Menschen uns selbst erhalten?

  • Wiederholen Sie Übung 1 und Übung 2. Halten Sie während der ganzen Übung bewusst den Atem an. Was spüren oder fühlen Sie?
    (nichts)

Als rhetorische Wesen gehen wir immer in Resonanz mit dem rhetorischen Raum. Wenn wir uns selbst erhalten, atmen wir körperlich den rhetorischen Raum. Unsichtbares wird atmend sichtbar.

Der Name "cardun" stammt aus dem Romanischen und bedeutet Distel.

Weshalb wurde dieser Name für das Beratungsunternehmen gewählt und was soll die Distel in diesem Zusammenhang symbolisieren?

Heiner Dübi hat die Firma CARDUN AG 1991 gegründet. In seiner Jugendzeit war er viel im Prättigau. Im Herbst konnte es passieren, dass er sich auf eine Distel setzte. Es passierte ihm nicht viel, aber die Disteln stachen und er setzte sich woanders hin. Er veränderte seine Position. Genau das wollte er und will er mit der Distel CARDUN zum Ausdruck bringen: Wir Menschen als rhetorische Wesen müssen etwas bei uns selbst verändern, um in die eigene Kraft und Macht zu kommen.

Welche Ziele werden durch die Anwendung der Spiralrhetorik™ verfolgt?

Wir Menschen bewegen uns spiralförmig und bilden uns selbst. Wir bilden Teams, wir bilden Räume in denen wir leben, wir bilden unsere Organisationen und unsere Sprache, mit der wir sinnvoll, mental, vernünftig und verständlich kommunizieren. Spiralrhetorik™ wirkt sich aus auf Strategien, auf das Festlegen von Prinzipien, das Gestalten von internen und externen Prozesse, die Verteilung von Energien, die Förderung des Bewusstseins, das Prägen von Kulturen u.a.m. - Sie nützt auch zur Lösung bei Problemstellungen wie Burnout, Konflikten, Krisen oder Mobbing u.a.m. Es kommt immer darauf an, wie wir Menschen als rhetorische Wesen entscheiden, argumentieren, erkennnen und führen, damit sich etwas bilden oder und verändern kann.

Was steckt hinter dem Begriff Spiralrhetorik™?

Der Urstand der Spiralrhetorik™ ist die Natürliche Intelligenz. Diese Voraussetzung kann jeder Mensch erfüllen, sofern er bereit ist, als rhetorisches Wesen die Praxis der Signale im rhetorischen Raum für sich und andere zu nutzen.

Hat Spiralrhetorik™ ein Motto und einen Slogan?

Das Motto lautet: "Mit Grundlagen und Fakten zum Ziel." Der Slogan heisst: "It's simple, but not easy." Spiralrhetorik™ kann jede und jeder sich aneignen und mit jeder Problemstellung und Lösung für sich und andere trainieren.

Hier geht es zur Einführung in die Spiralrhetorik™

Wie grenzt sich Natürliche Intelligenz von künstlicher ab?

Selbstbewegung, Austausch und Selbsterhalt könnten auch Begriffe der Künstlichen Intelligenz sein. Man denke dabei an selbstfahrende Autos, selbstlernende oder sprechende Roboter mit Mimik und Gestik, an Big Data u.a.m. Künstliche Intelligenz meint, mit künstlichen Methoden, mit Algorithmen, mit technischen Mitteln und Hilfsmitteln, die uns die Natur zur Verfügung stellt, aussehalb der Natur, über die Natur hinweg, gegen die Natur und ohne die Natur zu denken und kommunizieren zu können. Die Natur hat jedoch ein anderes Gesicht. Sie hat sich urständig anders entwickelt, als sie im Labor der Intelligenz künstlich, technisch, digital und mechanisch nachgeahmt werden kann. Künstliche Intelligenz ist in ihrer Syntax eine reine Theorie der Signale. Sie kann Signale sortieren, verknüpfen und prozessieren. Semantisch kann sie weder die Aussagekraft noch die Bedetung von Begriffen, Sätzen oder Gedanken erkennen. Sie agiert zeitlich. Natürliche Intelligenz jedoch bildet sich räumlich. Das entspricht der Vorstellungskraft rhetorischer Wesen mit Bezugsfaktoren aus Empfänglichkeit, Intuition, Mitgefühl und Empfindsamkeit. Diese Bezugsfaktoren verleihen uns Menschen als rhetorische Wesen Kompetenzen. Ein selbstfahrendes Auto, ein selbstlernender oder sprechender Roboter muss und kann diese Kompetenzen weder spüren, fühlen noch atmen. Künstliche Intelligenz kann im Rauschen des rhetorischen Raums aufgrund ihrer Syntax und Semantik nur scheinbar denken und kommunizieren. Sie lässt sich bestenfalls programmieren, aber nicht flächendeckend trainieren. Sie bleibt in sich beschränkt.

Wie unterscheidet sich Natürliche Intelligenz von künstlicher?

Jedes Lebewesen hinterlässt aus Selbstbewegung, Austausch und Selbsterhalt die ihm eigenen Spuren. Jedes Lebewesen sendet die ihm eigenen Spuren aus, und jedes Lebewesen kann die Spuren anderer empfangen. Es gibt in der Natürlichen Intelligenz keine wirklichen Fernkräfte; jede physikalische Wirkung auf Lebewesen, und sei sie tausende von Kilometern entfernt, wird als Nahewirkung aus unserer eigenen Vitalität vermittelt. So kann mit Natürlicher Intelligenz der Hörende durchaus schneller als der Sprechende sein, was in der Künstlichen Intelligenz aus Senden und Empfangen von Algorithmen unmöglich ist.

Wie kann man sich das räumliche Denken vorstellen?

Heiner Dübi hat das räumliche Denken aus Selbstbewegung, Austausch und Selbsterhalt in der Horizontlosigkeit des Grönlandeises entdeckt. In der absoluten Horizontlosigkeit können wir Menschen nur vertikal denken und horizontal auslegen, was wir innerlich spüren, fühlen und atmen. Mit diesen Bedingungen des räumlichen Denkens und Kommunizierens können wir Menschen auch den unendlichen und grenzenlosen Raum für uns nutzen und erkennen. Diese praktische Fähigkeit erfüllt sich in der Spiralrhetorik™. Spiralrhetorik™ kennt keinen Anfang und kein Ende; keinen Eingang und keinen Ausgang. Spiralrhetorik™ ist für alle beteiligten Menschen durchlässig und bietet für unendlich viele Problemstellung unendliche viele Lösungen an. Für jede Problemstellung lässt sich im grenzenlosen Raum die richtige Lösung entdecken.

Braucht man viel Zeit, um Spiralrhetorik™ anzuwenden?

Mit Spiralrhetorik™ braucht man keine Zeit. Sie ist unmittelbar und grenzenlos. Sie bringt zu jeder Zeit die richtige Sache auf den richtigen Punkt. Jeder Mensch trägt die Spiralrhetorik™, in welcher Situation auch immer, in sich selbst. Selbstbewegung, Austausch und Selbsterhalt sind jederzeit und unmittelbar im Rauschen des Raums abrufbar. Wir können jederzeit denken und kommunizieren. Das macht uns Menschen intelligenter und schneller als es Künstliche Intelligenz je sein kann.